Migration OwnCloud zu Nextcloud

Ab sofort läuft unter haschick.de keine OwnCloud, sondern eine Nextcloud. Installation hat reibungslos geklappt (einfach alle Dateien extrahieren, config.php reinkopieren, owncloud Ordner umbenennen, Nextcloud-Ordner in Owncloud umbenennen und das wars).
Schön 🙂

Bannewitz mit Kindern

Meist sieht oder hört man ja von Orten, wo man sich denkt „das klingt gut, könnte man mit den Kindern mal machen“ oder auch „wir haben einen halben Tag Zeit, was machen wir“.
Um diese beiden Sachen zusammen zu führen, habe ich mir eine Google Maps Karte angelegt, und trage dort die Punkte ein.

Falls jemand auch nach Ideen sucht:

(Die Karte wird von mir ständig aktualisiert und wir damit hier auch automatisch aktualisiert)

Weitere Ideen gerne in die Kommentare!

Updates:
23.06.2016:
– Mini-Wanderroute Heidemühlenteich mit aufgenommen, danke an Frank für den Tipp!

OpenELEC 6.0.3 und BluRay abspielen

OpenELEC läuft prinzipiell super und im HTPC ist auch ein BluRay-Laufwerk drin.
Normalerweise kann man BluRays auf Linux allerdings nicht abspielen (schönen Dank liebe Content-Anbieter …). Da man als ehrlicher Käufer der Dumme ist, könnte man es sich natürlich auch gleich illegal irgendwo runterladen.
Oder man verwendet MakeMKV.

Dazu sind offensichtlich in OpenELEC nur 3 Dinge notwendig
1. über das inoffizielle Repo „MakeMKV“ installieren
2. per SSH auf OpenELEC gehen und den aktuelle Beta-Key (der aktuelle liegt immer unter http://www.makemkv.com/forum2/viewtopic.php?f=5&t=1053) eintragen:
ins Verzeichnis wechseln (vom Storage Verzeichnis ~ aus):
cd .MakeMKV/

Dort mittels z.B. vi eine Datei Namens „settings.conf“ anlegen. Dazu einfach eingeben
vi settings.conf
Dort den aktuellen Key reinschreiben, und zwar so:
app_Key="T-s3Sxxxxxxxxxxx"
(Speichern mit Esc, dann eingeben „:wq!“; wenn ihr nicht im Schreibmodus seid, „i“ drücken)

Dann könnt ihr, wenn eine BluRay drin liegt, mittels
makemkvcon info dev:/dev/sr0
euch die Analyse von MakeMKV anschauen.

3. Damit Kodi auch die BluRay über MakeMKV abspielt, muss noch folgendes in die „~/.config/autostart.sh“ eingefügt werden (die Datei gibt es schon, könnt ihr euch mit „ls -la“ anzeigen lassen; Datei öffnen wieder mit vi autostart.sh und dann „i“ für den Insert-Modus drücken):
(von http://openelec.tv/forum/128-addons/77969-guide-playing-bluray-with-official-oe-build)
###### this is for blu ray via makemkv##################################

PROFILE_PATH=/etc/profile.d
NEW_PROFILE_PATH=/var/tmp/profile.d

if [ -d $NEW_PROFILE_PATH ]; then
umount ${PROFILE_PATH}
rm -r $NEW_PROFILE_PATH;fi

cp -r ${PROFILE_PATH} /var/tmp

mount --bind ${NEW_PROFILE_PATH}/ ${PROFILE_PATH}/

KODI_PROFILE=$NEW_PROFILE_PATH/99-kodi.conf
MAKEMKV_PATH=/storage/.kodi/addons/lib.multimedia.makemkv

echo "LIBBDPLUS_PATH=$MAKEMKV_PATH/lib/libmmbd" >> $KODI_PROFILE
echo "LIBAACS_PATH=$MAKEMKV_PATH/lib/libmmbd" >> $KODI_PROFILE
echo "MAKEMKVCON=$MAKEMKV_PATH/bin/makemkvcon.bin" >> $KODI_PROFILE
#echo "MMBD_TRACE=1" >> $KODI_PROFILE

echo "export LIBBDPLUS_PATH" >> $KODI_PROFILE
echo "export LIBAACS_PATH" >> $KODI_PROFILE
echo "export MAKEMKVCON" >> $KODI_PROFILE
#echo "export MMBD_TRACE" >> $KODI_PROFILE

####################blu ray makemkv support done#########################

Ergebnis: damit wird z.B. MadMax bei mir einwandfrei in OpenELEC abgespielt 🙂

Antec Fusion iMon-LCD und OpenElec

So, der Wechsel von Windows MCE auf OpenElec(Kodi) ist vollzogen und prinzipiell ist es super 🙂

Gut, die Einrichtung war nicht ganz einfach. Z.B. hängt bei mir (noch) die Digital Devices CineS2 im HTPC. Über das offizielle Repository kann man TVHeadend installieren, aber das ist nur der Client. Der TVHeadend-Server wird nicht mit installiert, sondern den muss man über das inoffizielle Repository (ins offizielle Repository gehen und dort „Addon-Verzeichnis“  -> „OpenELEC Add-ons (unofficial)“ auswählen) nachinstallieren und konfigurieren. Man sitzt mal einen Abend dran, aber jetzt funktionieren auch beide Streams parallel und es sieht wirklich schick aus.

Was leider noch nicht geht: die Harmony Fernbedienung und das iMon LCD Display.

Nachdem ich das Addon „lcdpro“ installiert, unter Optionen -> OpenELEC -> Services -> Treiber die LCD-Treiberunterstützung aktiviert und als LCD-Treiber „imonlcd“ gewählt hatte, hat zumindest die Anzeige der Sendungen etc. gestimmt.

Allerdings hat sich das Display beim Runterfahren nicht ausgeschaltet, es stand dauerhaft „Thanks for using OpenELEC“ da.

Nach viel suchen habe ich es gefunden. Mit SSH verbinden (root/openelec) und dann erst (sofern nicht vorhanden) die Config kopieren:

cp /etc/LCDd.conf /storage/.config/LCDd.conf

und dann mit vi oder nano die /storage/.config/LCDd.conf bearbeiten. Dort drin dann setzen:

...
driver=imonlcd
...
# GoodBye message: each entry represents a display line; default: builtin
GoodBye=" "
GoodBye=" "
...
Soundgraph iMON LCD ## (ca. Zeile 682)
[imonlcd]
# Specify which iMon protocol should be used [legal: 0=15c2:ffdc device,
# 1=15c2:0038 device; default: 0]
Protocol=1
# Set the exit behavior [legal: 0=leave shutdown message, 1=show the big clock,
# 2=blank device; default: 1]
OnExit=2

(welches Device man hat, sieht man mit lsusb im Terminal)
Dann noch ein reboot und das wars

uberspace und qmail

Man kann bei uberspace seine Mailzustellung sehr fein mit .qmail-Dateien steuern (mehr dazu im Wiki bei uberspace).

Da ich für nahezu jede Webseite eine neue Email-Adresse verwende, könnte ich mir einfach einen Service anlegen, der dann ankommende Mails auf diese spezielle Adresse erstmal in den „bekannt“ Ordner (bei mir catchall genannt) legt.

Dazu reicht eine Anweisung für z.B. die Mail blablubb@haschick.de:

echo ./Maildir/.INBOX.catchall/ > ~/.qmail-blablubb

(legt die Datei .qmail-blablubb im Home-Verzeichnis an und schreibt rein, wohin die Mail verschoben werden soll)

Jetzt könnte man sich eine kleine Webseite bauen (natürlich mit Passwortschutz) wo ich dann nur noch ein Eingabefeld für den Teil vor dem @ habe… mal schauen was sich machen lässt. Unklar ist mir dabei, ob Skripte überhaupt außerhalb des /html-Verzeichnisses schreiben dürfen.

Also erstmal ein Skript bauen. Dafür in die Konsole gehen und schreiben:

vi addmail.sh

(Öffnet den Editor vim und legt die Datei addmail.sh an, wenn wir später speichern)

I drück für Insert-Modus

Reinkopieren:

#!/bin/bash

echo „./Maildir/.INBOX.catchall/“ > ~/.qmail-$1

Dann [Escape] drücken, um den Insert-Modus zu verlassen und mit :wq! speichern und raus.

Dann eingeben:

chmod +x addmail.sh

Um die Datei ausführbar zu machen.

Und schon kann man bequem, wenn man sich irgendwo mit spam123@haschick.de registriert hat, einfach in der Konsole eingeben:

./addmail.sh spam123

Und das wars. Damit wurde die .qmail-spam123 Datei angelegt und die Weiterleitung auf den IMAP-Ordner „catchall“ erfolgt dann, wenn das nächste mal eine solche Mail reinkommt.

Umzug auf uberspace

Ich habe dank einem Blogeintrag uberspace.de als Hoster entdeckt, und bin bisher begeistert was die Jungs und Mädels dort einem ermöglichen.
Vom alten Hoster (HostEurope – da gehen schonmal keine eigenen https-Zertifikate) zum neuen Hoster umgezogen mit OwnCloud und WordPress.

Der WordPress-Umzug ging mit BackWPup wirklich gut. Einfach die sql-Datei einspielen, Dateien aus dem Backup-Zip rüberkopieren (nur wp-content), dann noch sicherheitshalber eine Reinstallation durchgeführt und schon war alles beim alten, prima.

KK der Domain zu InternetWorx ist beauftragt. Ab dann ist haschick.de auch über https-erreichbar 🙂

Garten Teil 1 – der hintere Teil

Mittlerweile ist unsere Gartenplanung mit dem Garten- und Landschaftsbauer Böhme abgeschlossen. Die Ideen von Herrn Nils Böhme und vor allem die 3D-Planung und Ansichten haben uns gut gefallen und uns auch das ein oder andere Umplanen lassen.
Gerade eben sind die Mitarbeiter (wirklich sehr nett!) fertig geworden mit dem begradigen der hinteren Fläche, abböschen der Seiten sowie dem Säen des Rasens.
Erste Bilder anbei. Wenn ich noch welche von vorher finde, wir das Ganze noch ergänzt.

Jetzt heißt es: gießen, gießen, gießen (2x pro Tag).

Die Sprenkleranlage mit Zubehör (Wassersteckdosen) ist auch schon in Planung, mehr dazu später.

Klingel mit Kamera – Teil 2

Ein Update zum Thema „Klingel mit Kamera“ (Teil 1):
Die Kamera ist mittlerweile angebracht. Ein Problem gab es dabei: das PoE-Kabel verzweigt sich nach ca. 20cm in ein Stromkabel und ein LAN-Kabel, damit man, falls kein PoE vorhanden ist, einen Stromadapter anschließen kann. Problem dabei: die Wand bei uns ist ca. 30cm dick (25cm Duotherm plus Putz Innen und Außen etc.).
Ein Loch in Verzweiger-Stärke (ca. 2cm Durchmesser) wollte ich nicht bohren. Daher wurde der Verzweiger kurzerhand mit einem Messer auf Stärke des LAN-Kabels geschnitzt. Das geht erstaunlich gut, es ist wirklich sehr viel Plaste ringsherum. Und schließlich ging das Kabel auch durch die 6mm Bohrung in der Wand.
Die Befestigung der Kamera erfolgt mit 3 Schrauben und macht einen sehr soliden Eindruck, genauso wie das Aluminiumgehäuse. Auch wenn die Produktbeschreibung sagt, dass das ganze wetterfest ist, haben wir sicherheitshalber noch eine Runde Acryl drumgemacht.

Das Bild am Tag und in der Nacht ist wirklich super für das Geld. Mit der neuen Firmware von HikVision kann das Bild auch gedreht / gespiegelt werden. Noch ein Hinweis: das Einstellen der Bewegungszonen (Bewegungsereignisse) geht aus mir unerklärlichen Gründen NICHT in einer virtuellen Maschine (VM mit VMware). Da ich quasi fast nur damit arbeite, hat das einige Zeit gedauert, dieses Problem zu erkennen. Der Support von HikVision war dabei leider nicht hilfreich.

Als Resultat sehe ich nun:
– oben im Büro auf dem Rechner wer unten klingelt
– kann mir jederzeit das Bild auf dem Tablet und dem Handy ansehen (aktuell mit der Software „IPCam Viewer Basic“)

Was jetzt noch fehlt: ein Tablet im Flur und eine Reaktion auf die Bewegungserkennung, so dass das Bild automatisch angezeigt wird, sobald eine Bewegung erkannt wird.